Montag, 10.09.2012 | 19:00 Uhr

Flottmann-Kneipe präsentiert:

NACHTSCHNITTCHEN - DER COMEDY-PUB

mit Moses W., Andy Sauerwein und Özgür Cebe | Moderation: Helmut Sanftenschneider

10,00 Euro - Vorverkauf nur in der Flottmann-Kneipe

Initiator und Moderator Helmut Sanftenschneider präsentiert erneut in bierseliger Atmosphäre der Flottmann-Kneipe zwischen Pils, Schnittchen und eigenem Gesang drei Comedians seiner Wahl:

Moses W.

Männer meckern gerne über Frauen. Das macht Spaß, kommt gut an im Sportverein, sorgt aber für Stress in der Beziehung. Moses W., die alte Friedenspfeife, dreht den Spieß um und betrachtet die Männer. Und zeigt, wie sie sind, wie sie ticken, mit welchen Hürden und Hindernissen sie zu kämpfen haben beim Versuch, ein Weib zu ergattern. Wie erkennt man die Richtige? Am Geruch? Am Gehalt? Am Gewicht? Und wenn man die Richtige gefunden hat - wie sagt man es ihr? Und wie sagt man es ihrem Verlobten? Er und Sie minus Ex? Es bleibt schwierig - Moses W. bleibt dran!

Andy Sauerwein

Intelligent, bisweilen subtil und erfrischend selbstironisch ist der Humor des Gewinners mehrerer wichtiger Kleinkunstpreise, der trotz seiner erst kurzen Künstler-Laufbahn angenehm natürlich und charmant flirtet......Rumblödeln kann Sauerwein genauso wie anspruchsvoll sein. Mit Franz Liszts hoch komplizierten "Liebestraum" geht er volles Risiko ein. Alles nur, wie schon Liszt, um die Frauen zu beeindrucken, was ihm durchaus gelingt.

Erfrischendes und junges Musikkabarett der Extraklasse!

Özgür Cebe

Der türkischstämmige Komiker Özgür Cebe zählt zu DEN Neuentdeckungen 2011!

Der gelernte TV-Schauspieler (u.a. „Was guckst Du?“ und „Lindenstrasse“) begeistert mit einem spritzigen Crashkurs zur Völkerverständigung nach dem Motto: "Türkisch für Deutsche".

Nominiert für den „Prix Pantheon 2012“, unterhält er mit scharfer Beobachtungsgabe sein Publikum. Dabei spitzt er menschliche Eigenheiten zu, schaut dabei aber auf seine Figuren nie herab. Er stellte extreme Glaubensauslegungen ebenso bloß wie das „Kanakisch“, denn- wie sagt Özgür selbst: „Ich darf das sagen, ich bin ja selber einer..“